Arbeiten am Computer

Ergonomie ist die Wissenschaft von der menschlichen Arbeit. Sie zielt darauf ab, die Arbeitsbedingungen den Menschen anzupassen. Im Zusammenhang mit der Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen spielt die Ergonomie eine zentrale Rolle. 

Zitat: Wir Menschen müssen verrückt sein, denn wir umgeben uns mit lärmenden Rechnern, heulenden Druckern und vielen anderen unnötigen Lärmquellen. An jeder Ecke brummen, jaulen und surren irgendwelche Geräte. Wir quälen uns in unbequemen Stühlen, an unbequemen Schreibtischen, mit Tastaturen die unsere Finger und Hände erlahmen lassen und starren stundenlang in flimmernde Monitore. Dazu nehmen wir den schwarzen Tee oder Kaffee gleich intravenös und verzichten auch noch auf das wärmende, natürliche Sonnenlicht! Wir Menschen müssen verrückt sein!  Zitat Ende. (Iwan Iwanowitsch Poppow auf der Comdex 2001 zum Thema Ergonomie)


Ergonomie

 

Der Begriff "Ergonomie" setzt sich aus den griechischen Wörtern ergon = Arbeit, Werk und nomos = Gesetz, Regel zusammen. Nach Auffassung der International Ergonomics Association wird unter Ergonomie die Lehre von der menschlichen Arbeit und die Erkenntnis ihrer Gesetzmäßigkeiten verstanden. Ergonomie ist die Wissenschaft von der menschlichen Arbeit. Sie zielt darauf ab, die Arbeitsbedingungen den Menschen anzupassen. Als Teil der Arbeitswissenschaft ist ihr Hauptanliegen der individuelle Gesundheitsschutz. Auch eine humane Arbeitsgestaltung und der Schutz der Psyche zählen zu ihrem Aufgabenbereich. Im Zusammenhang mit der Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen spielt die Ergonomie eine zentrale Rolle. Sie liefert nicht nur Erkenntnisse über den richtigen Stuhl sondern auch wie man darauf am besten sitzt. Der Begriff "Ergonomie" setzt sich aus den griechischen Wörtern ergon = Arbeit, Werk und nomos = Gesetz, Regel zusammen. Nach Auffassung der International Ergonomics Association wird unter Ergonomie die Lehre von der menschlichen Arbeit und die Erkenntnis ihrer Gesetzmäßigkeiten verstanden. In der Bundesrepublik Deutschland ist die Ergonomie eine Teildisziplin der Arbeitswissenschaft. Diese befasst sich mit der systematischen Erforschung der technischen, sozialen und organisatorischen Voraussetzungen, unter denen sich menschliche Arbeit vollzieht sowie den Wirkungen der Arbeit auf den Menschen und den Einflussfaktoren ihrer menschengerechten Gestaltung.  Internet: http://141.90.2.11/ergo-online/

Ergonomische EDV Geräte

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Wenn möglich nutzen Sie ergonomisch geprüftes Material. Beginnend mit der Beleuchtung über Schreibtisch und Drehstuhl bis hin zu der EDV gibt es genügend Hersteller, die sich die Ergonomie auf die Fahnen geschrieben haben. Eine Standard Tastatur ist sicherlich funktionell, schließlich arbeiten Millionen damit, aber die Designer haben im Lehrfach Ergonomie gefehlt. Mittlerweile gibt es reichlich Geräte, die durch ein mehr oder weniger durchdachtes Styling auffallen und auch den einen oder anderen Ergonomiepreis gewonnen haben. Hier ein kleiner Auszug an stilistisch gut gelungenen Produkten:

Microsoft Natural Keyboard (MS Surfbrett)
Ergonomische Tastatur

Logitech Trackball
Ergonomischer Trackball

Logitech Kombi-Trackball-Mouse

Ergonomisch geformte Mouse/Trackball Lösung

Sei es das Microsoft Natural Keyboard, auch Surfbrett genannt, oder diverse mehr oder minder gut gelungene Krabbeltiere. Testen Sie doch einfach die Geräte und wählen Sie das Keyboard, die Mouse oder den Trackball der Ihnen wirklich zusagt und passt. Und bitte - Nicht nur auf die Farbe achten . . . Eine gute Grafikkarte ist mehr wert als eine sündhaft teuere Soundkarte und wenn der Monitor ein wirklich guter ist, werden es Ihnen Ihre Augen früher oder später danken.

 

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Hier eine kleine Übersicht der Dinge, auf welche man achten sollte:

RSI Online  und ERGO ONLINE

RSI-Online informiert über rsi-typische Bewegungsschmerzen bei der Bildschirmarbeit. Repetitive Strain Injury richtet sich an Patienten und die behandelnden Ärzte, sorgt für die Verbreitung wissenschaftlicher RSI-Erkenntnisse, intensiviert den Austausch zwischen Patienten, Ärzten und Forschung. Ergo Online beschäftigt sich mit der Ergonomie und bietet sehr gute Informationen zu diesem Thema, reichlich Wissen und ausgezeichnete Anleitungen wie man vorgehen sollte um am Arbeitsplatz gesund zu bleiben.

 

MPR, und TCO

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tco1992b.gif (6466 Byte)tco95b.gif (7325 Byte)tco99.gif (4777 Byte)  

MPR-I und MPR-II
Richtlinie des schwedischen Amtes für technische Akkreditierung (SWEDAC). Alle Monitore, die mit diesem Label gekennzeichnet sind, halten den empfohlenen Normwert für elektromagnetische Bildschirmabstrahlung ein. Diese Normungen waren die ersten für Monitore. MPR-I und MPR-II sind nicht so streng wie TCO.

TCO
Abkürzung für "Tjänstemännens Central-Organisation" (Internet: www.tco.seTCO Empfehlung (engl.)

Dahinter verbirgt sich ein Gütesiegel der schwedischen Zentralorganisation für Angestellte und Beamte und des Naturschutzvereines. Das Label stellt eine Empfehlung hinsichtlich Ergonomie, Energieverbrauch, Emission und Ökologie von Monitoren, PCs und Tastaturen dar. Nach TCO'92 und TCO'95 wurden mit dem aktuellen Siegel TCO'99 die Standards für die technischen Geräte noch weiter verschärft. Außerdem ist TCO ist eine noch wesentlich schärfere Variante der MPR II-Norm. Auch wenn dies nur eine Empfehlung ist, müssen Geräte, die dieses Gütesiegel tragen auch den Richtlinien der TCO Norm entsprechen.

Worum geht es bei TCO Zertifizierungen

Sämtliche TCO's verlangen jeweils Verbesserungen hinsichtlich der Sehergonomie. Bei verschiedenen Sitzhaltungen soll dadurch ein gleichmäßig gutes Sehen gewährleistet sein. Daher wurden die Bestimmungen in folgenden Bereichen verschärft:

  TCO' 95   TCO ' 99  
 
  • Kontrast 64 %
  • Flimmerfreiheit > 85 Hz
  • Stand-by Modus 30 Watt
  • Automatische Abschaltung 8 Watt
 
  • Kontrast 81 %
  • Flimmerfreiheit < 75 Hz
  • Stand-by Modus 15 Watt
  • Automatische Abschaltung < 5 Watt
 
tco1992b.gif (6466 Byte) TCO '92 bewertete die Einwirkungen elektromagnetischer Felder auf den Bildschirmen des Monitors, die Energieausnutzung sowie die elektrische und brandschutztechnische Sicherheit eines Monitors. Diese erste TCO Norm, die bei uns bekannt wurde, findet sich noch auf guten, aber älteren Monitoren.
tco95b.gif (7325 Byte) TCO '95 war das erste wirklich globale Umweltschutz-Qualitätszertifikat. Diese Norm baute auf den Richtlinien der TCO '92-Norm auf und forderte noch härtere Qualitäten. Hier wurden nicht nur die Monitore bewertet, es wurden auch die gesamten Rechner und Tastaturen überprüft auf die elektromagnetischer Strahlung, Energieverbrauch und Umweltverträglichkeit. Diese Zertifizierung war bis zum Jahresende 1999 möglich.
tco99.gif (4777 Byte) Das jüngste Gütesiegel ist die Norm TCO'99. Diese verlangt noch höhere ergonomische und ökologische Standards. Bereits seit Ende 1998 können Hersteller ihre Produkte zur Zertifizierung gemäß TCO'99 einreichen. Eine weitere Norm wird für das Jahr 2003 erwartet.

 


TÜV-Ergo


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In Deutschland legt der TÜV Rheinland entsprechende Normen verbindlich fest. Dabei sind die jeweiligen TÜV Prüfungscenter für unterschiedliche Bereiche zuständig. Monitore und ganze EDV Systeme werden dabei TÜV-Ergonomie-geprüft. Wenn die Prüfungen bestanden wurden erhält der Hersteller das begehrte Zertifikat des TÜV Rheinland.

Ein Bildschirmgerät (TV, Monitor usw.), das mit diesem Label ausgezeichnet ist, erfüllt alle strengen TÜV-Anforderungen, ist besonders strahlungsarm, sicher, ergonomisch und geräuscharm.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

ESD

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ESDESD antstat.jpg (1404 Byte)steht für Electrostatic Discharge, also Elektrostatische Entladung.

Es ist die Entladung, die den Schaden verursacht. Die Höhe des Schadens ist abhängig von der Empfindlichkeit der Bauteile und der Höhe der Aufladung. Elektrostatische Felder können ebenso Bauteilen schaden und werden von einer aufgeladenen Person, ungeerdete Leitern oder Nichtleitern bestrahlt. Ein direkter Kontakt ist nicht unbedingt erforderlich. Wird ein Bauteil innerhalb eines starken elektrostatischen Feldes bewegt, kann dies auch zu einer Beschädigung führen. Im Reinraum ist das Problem der Elektrostatik noch größer, da statische Aufladung ein Anziehungspunkt für in der Luft befindliche Staubpartikel ist. Die Entwicklung der Technik ist bereits soweit fortgeschritten, dass Mikro-Bauelemente schon ab 20V teilweise beschädigt oder zerstört werden können. Alle IC's sind statisch empfindlich. Je nach Bauart ist der Empfindlichkeitspunkt unterschiedlich. Das Problem der statischen Empfindlichkeit ist nicht durch das Einlöten in Leiterplatten behoben, sondern es kann das Problem erweitern, weil Leiterbahnen und Anschlüsse als Antenne wirken.

Quelle: ESD Jahrbuch, Ausgabe 2002

Computer bestehen aus empfindlichen elektronischen Bestandteilen. Dies gilt für die mechanischen Belastungen aber besonders für die elektrostatischen Belastungen. Dass gerade Speicherbausteine sehr empfindlich auf elektrostatische Entladungen reagieren, müsste sich mittlerweile herumgesprochen haben. Wenn Sie schon keine geeigneten Geräte einsetzen (z.B. ESD-Erdungsband am Arm), dann sollten Sie wenigstens vergewissern, dass sich Ihre Kleidung nicht auflädt.

Das Schuhwerk sollte auch passend sein. Bitte richten Sie Ihr Augenwerk auf die vorhandenen Stühle, gerade bei den günstigeren Bürodrehstühlen ist die Stoffbespannung nicht die beste.

Daher folgender Tipp:

Vor Arbeiten an elektronischen Baugruppen und Bestandteilen nicht nur den Netzstecker ziehen, sondern auch für einen Potentialausgleich sorgen. Für die Profis gibt es für ein paar Euro ESD-Bänder, die dies bewerkstelligen. Für den Laien gilt: Ein einfacher Griff an das ein geerdetes  Gehäuse bewirkt oftmals Wunder.

Schaltnetzteile

Vorsicht, Schaltnetzteile können fast bis zu 700 Volt Gleichspannung führen! Auch im ausgeschalteten Zustand, da die Kondensatoren Ladung speichern! Und noch schlimmer: die Kühlkörper im Netzteil sind nicht immer spannungsfrei! Also: nicht umsonst stehen auf Netzteilen mehrere Hinweise, die vom Öffnen abhalten sollen. Netzspannung ist sehr gefährlich! Wer jetzt immer noch sein Netzteil aufschrauben will, kann wenigstens nicht sagen, er wäre nicht gewarnt!

 

EMV

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Messkammer für Schall- und HF-Messungen Bild: Fujitsu Siemens ComputerAbkürzung für "elektromagnetische Verträglichkeit". Neben den Auswirkungen des Elektrosmogs auf die menschliche Gesundheit spielen in vielen Diskussionen auch die Auswirkungen von elektronischen Geräten und Installationen auf andere elektrische Systeme eine Rolle. Nicht von ungefähr wurden die Vorschriften zur elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) gerade im Bereich Computer und Funknetzen drastisch verschärft. Die EMV ist ein wesentlicher Punkt bei der Zertifizierung nach TÜV und TCO.

Die Hersteller haben darauf reagiert und überprüfen ihre Geräte u.a. auf HF-Festigkeit, also darauf, dass keine störenden Strahlungen das Gerät verlassen. Die Abbildung zeigt die Messkammer bei Fujitsu Siemens Computer im Werk Augsburg. Hier können sowohl sonographische als auch HF Messungen durchgeführt werden.
 

Umweltschutz

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Aus dem Nachrichten Ticker:   + + + + + Mittwoch, 27. März 2002

Schadstoffarmes P4-DDR-Board. Fujitsu Siemens bringt sein Mainboard D1337-A in einer Limited Green Edition auf den Markt. Der Hersteller verzichtet bei den Elektronik-Baugruppen der Platine laut eigenen Angaben fast vollständig auf Schadstoffe. Das Board wird unter Verwendung von blei- und halogenfreien Leiterplatten sowie eines bleifreien Lötprozesses gefertigt. Wie Fujitsu Siemens schreibt, kann so der Anteil von Blei von zirka 12 Gramm je Platine auf weniger als 3 Gramm reduziert werden. Ähnliches trifft auf die Chloride und die Brom-Anteile zu. Eine Reduzierung von zirka 12 Massenprozent auf unter 0,15 Prozent entspricht der Vorgabe der Norm zur Prüfung von halogenfreiem Basismaterial (JPCA-ES-OA-1999). Neben der Materialauswahl zeichnet sich das Mainboard von Fujitsu Siemens durch technische Features aus, die Lärm vermeiden und Strom sparen helfen sollen. Das "Thermal Management" reduziert die Lärm-Emission durch den CPU- und Netzteillüfter. Nur bei starker Erwärmung des Prozessors werden die Lüfter hochgedreht. Bei niedriger CPU-Belastung werden die Lüfter im "Silent Mode" vollständig abgeschaltet. Auch durch "HDD-Silent Mode" wird Lärm vermieden. Die Funktion des "IA-PC" (Save-To-RAM) reduziert den Stromverbrauch des PC von etwa 120 Watt im laufenden Zustand auf weniger als 5 Watt im Stand-by-Betrieb. Die i845-Mainboards in limitierter Auflage sind ab sofort zum Preis von gut 210 Euro erhältlich. Quelle: Chip

Lärmschutz

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"Oh, ist der Rechner aber laut!" Solche Sätze hört man immer wieder. Will man aber diese Aussage bewerten, merkt man schnell, dass das nicht so einfach ist. Schließlich wird Lärm nicht mit der Küchenwaage gemessen. Das Hauptproblem ist, dass jeder Mensch Lärm anders empfindet und daher auch anders definieren würde. Der Stadtmensch an der Straßenkreuzung wird einen anderen Level nennen als der Mensch im kleinen Weiler im Wald.

Was ist eigentlich Lärm?

Sämtliche Umgebungsgeräusche, die uns stören, bezeichnen wir als Lärm. Ob Geräusche als Lärm bezeichnet werden, hängt von den jeweiligen Vorlieben, der Verfassung und den Stimmungen eines Menschen ab. Daher gibt es keinen festen Wert für die Schwelle der Lärmempfindung. Dennoch kann man Lärm als Schall beschreiben, der den Menschen belästigt oder sogar gesundheitlich schädigt.

Um zu beurteilen, ob Lärm das Gehör gefährdet, muss man messen. Dies geschieht mit handlichen Geräten, die das Ergebnis direkt anzeigen, so genannten Schallpegel Messgeräten. Der so bestimmte Schallpegel wird in Dezibel, kurz dB(A), angegeben. Der leiseste noch hörbare Ton liegt bei 0 dB(A), die Schmerzgrenze bei ca. 120 dB(A). Wird es lauter als 120 dB(A), besteht Verletzungsgefahr. So kann bei einem Detonationsknall von ca. 150 dB(A) das Trommelfell platzen.

Schalleistung, Schalldruck und Schallpegel in der Übersicht

Von Dezibel zu Hertz

Die Lautsprecher-Box der eigenen Stereo-Anlage zeigt es: die Membrane der Lautsprecher vibrieren mit der Musik. Durch diese Schwingungen entstehen Luftdruckschwankungen, die Schalldruck genannt werden. Weit ausschwingende Membranen an den Lautsprechern erzeugen großen Schalldruck. Großer Schalldruck bedeutet große Lautstärke. Das Maß hierfür ist der Schallpegel in Dezibel (dB). Ob ein Ton hoch oder tief ist, bestimmt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde, die so genannte Frequenz. Sie wird in Hertz angegeben. Je höher die Anzahl der Schwingungen ist, desto höher ist der Ton. Da das menschliche Ohr auf mittlere Frequenzen zwischen 1000 und 4000 Hertz empfindlicher reagiert als auf hohe und tiefe Töne, berücksichtigen Messgeräte neben dem Schalldruck auch die Frequenz eines Geräusches. In diesen Geräten ist ein Frequenzfilter eingebaut, der die Bezeichnung "A" hat. Der Schallpegel wird daher in dB(A) angegeben.

 

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