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kleines EDV-Glossar
A3D
(2.0) (Aureal Positional 3D Audio) Speziell für den PC-Bereich
entwickeltes Surround-System, um mit nur zwei Lautsprechern oder einem
Kopfhörer räumliche Klangwirkung zu erzielen. Bei A3D 2.0 besonders
leistungsstarke 3D-Audio-Render Engine, die auch Oberflächen wie zum Beispiel
Teppich oder Glas unterscheidet. Accelerator-Karte Eine Grafikkarte, bei der
die Grafikdarstellung unter Windows durch spezielle Hardware in Kombination mit
passenden Treibern deutlich beschleunigt wird. Account Elektronisches Konto: Zugangsberechtigung zu
einem Provider oder Online-Dienst (Web, E-mail, News, IRC). Erfolgt über
Benutzernamen und/oder Kennwort. Active
X Software-Paket von Microsoft, mit dem Anwendungen aus dem Internet
auf dem Computer des Benutzers gestartet werden können. Acive-X-Controls Auf Active X aufbauende Komponenten, die in eine Webseite eingefügt werden können, um auf dem Rechner des
Users externe Programme zu starten. Achtung Sicherheitsrisiko! Adressbus Eine bestimmte Anzahl zusammengehörender
Leitungen, die die Speicheradressen ansteuern. Die Zugriffsgeschwindigkeit hängt
dabei von der Busbreite ab. ADSL Asymmetric
Digital Subsciber Line; asymmetrisches Datenübertragungsverfahren, das fünf bis
zehnmal so schnell ist wie ISDN: Rein theoretisch sind bei Downloads aus dem
Internet Raten bis zu 9 Mbit/s erreichbar, bei Uploads bis zu 768 KBit/s. Anonymizer Alle Web-Sites sammeln in ihren Logs
Informationen über ihre Besucher. Viele Websurfer lassen daher ihre Seitenabrufe
über Anonymizer laufen. In den Logs der Server werden so nur die Zugriffe des
Anonymizers protokolliert, während der Besucher unerkannt bleibt. Ein Nachteil
des Anonymizers ist dass der Datenverkehr immer über diesen läuft, also unter
Umständen die Web-Seite eines deutschen Servers erst zeitraubend in die USA zum
Anonymizer umgeleitet wird und von dort wieder zum deutschen Websurfer. APM Advanced Power Management - spezielle Technik mit
Stromsparmechanismen, vor allem entwickelt für portable PCs. Applet Java-Programm, das in einen Browser geladen und
dort ausgeführt wird. Arbeitsspeicher Im Arbeitsspeicher stehen die
Programme und Daten, mit denen der Prozessor gerade arbeitet. Dieser Speicher
wird beim Ausschalten gelöscht. Archie Suchsystem, mit dem man nach Programmen auf
FTP-Servern suchen kann. Assistent Auch
Wizard: Programm, das dem Anwender bei der Erstellung von Dokumenten hilft. Es
fragt Schritt für Schritt die erforderlichen Daten ab und erstellt das Dokument.
AT Abkürzung für Advanced Technologie. Ein PC, der
mit einer Datenbreite von 16 bzw. 32 Bit ausgestattet ist. Sie werden seitdem
nach Prozessortyp unterschieden: AT-286, AT-386 und AT-486 usw., wobei der
Begriff AT häufig nur noch in bezug auf den veralteten AT-286-Prozessor bezogen
wird. ATAPI ATAPI steht für Advance Technologie
Attachement Packet Interface, und soll die IDE-Schnittstelle für
CD-ROM-Laufwerke öffnen sowie für Kompatibilität zwischen dem Laufwerk und Host
sorgen. Bisher gab es mit dem IDE-Controller noch Kompatibilitätsprobleme. Daher
werden ATAPI-Laufwerke bisher primär an OEM-Kunden geliefert, die beim Einbau
sicherstellen, dass der PC einwandfrei funktioniert. Attachment Datei-Anhang einer E-mail Avatar Grafische Gestalt, die den Teilnehmer einer
virtuellen Welt (Chat-Benutzer) darstellt. AVI Abkürzung für Audio Video Interleave;
Audio/Videoformat von Windows (Video für Windows). Backbone hauptstrang eines Netzwerks mit besonders
hoher Übertragungsrate (mind. zwei Mbit/s). Backdoor Backdoors sind versteckte Features von
Programmen, die den normalen Nutzern unbekannt sind. Zum Beispiel kann der Zweck
einer solchen Backdoor die Erlangung der Root-Rechte sein. Backdoors können vom
Entwickler absichtlich installiert worden sein, um das Austesten während der
Programmerstellung zu erleichtern, entstehen aber zuweilen auch durch
Programmierfehler. In bösartiger Absicht installierte Backdoors sind eher
selten anzutreffen. Backslash Rückwärtsschrägstrich (\). bandbreite Frequenzbereich, der für die
Datenübertragung im Internet zur Verfügung steht. Banner Web-Werbung, meist mit einem Hyperlink zur
beworbenen Site. BAUD Maßeinheit für die
Geschwindigkeit bei der Datenübertragung. 1 Baud = 1 Bit/sek. Benchmark-Test Ein Programm zum Testen der
Leistungsfähigkeit von Computern. Dabei werden die Prozessorleistung (MIPS)
und/oder die Datenübertragungsrate beim Festplattenzugriff ermittelt. BCC Blind Carbon Copy (blinder Durchschlag): Kopie einer
Email, die an weitere Empfänger geht Benutzerkennung Benutzername, Login-Name:
Name oder Zahlen, die in Verbindung mit einem Kennwort verwendet werden, um sich
als berechtigter User eines Internet-Rechners zu identifizieren Beta-Version Lauffähige, aber noch nicht
endgültige Version einem Programms, die oft kleine Fehler enthält. Betriebssystem Zentrales Programm bei
Computern, das die Steuerung und Verwaltung der internen Rechnerfunktionen, der
Programmabläufe und des Datenzugriffs übernimmt. Von Netzwerk-Betriebssystemen
wird zusätzlich die Kommunikation zwischen Arbeitsstationen und Server
gewährleistet. Zu einem Betriebssystem können noch weitere Dienstleistungen wie
Backup- oder Komprimierungsprogramme hinzukommen. Beispiele für gängige
Betriebssysteme für den Einzelplatzbetrieb: MS-DOS, Novell-DOS, OS/2, Windows
und für den Netzwerkbetrieb: Windows NT und Novell. Bildschirm Auch Monitor, Datenausgabesichtgerät,
Screen, Display. Typische Bildschirme bestehen wie beim Fernseher aus einer
Bildröhre und bilden das hauptsächliche Ausgabemedium des Computers. Für
Notebooks können diese großen Bildschirme nicht verwendet werden, deshalb werden
hier LCD- oder Plasma-Bildschirme eingesetzt. Bildwiederholfrequenz Anzahl der
dargestellten Einzelbilder auf einem Bildschirm pro Sekunde. Je größer die
Bildwiederholfrequenz ist, um so weniger flimmert das Bild. Für das menschliche
Auge ist eine Frequenz oberhalb von 70 Hz angenehm, deshalb unterstützen die
meisten Monitore diese Frequenz. BIOS Abkürzung
für Basic Input Output System. Bezeichnet den Kern eines Betriebssystems, der
beim Ausschalten nicht gelöscht wird und sich fest im EPROM befindet. Nach jedem
Einschalten des Rechners führt das BIOS erst den Autotest und den Systemstart
durch. BIOS-ROM Ein spezieller, nicht
veränderbarer Speicherbereich im PC, in dem das Basisbetriebssystem für den
Selbsttest und den Start vorhanden sind. Bit Binary Digit (binäre Stelle); kleinste
Speichereinheit in der elektronischen Datenverwaltung. Ein Bit kann den Wert 0
oder 1 annehmen. Acht Bit bilden ein Byte. Bit/s Bit pro Sekunde (auch: bps); Einheit, in der die
Datenübertragungsgeschwindigkeit bei der Datenfernübertragung gemessen wird.
Body Hauptteil einer HTML-Seite oder E-Mail, der
den Inhalt enthält. Bookmark Lesezeichen, mit
dem die Adresse einer favorisierten Web-Seite gespeichert wird. Booten Bezeichnet das Laden des BIOS und des
Betriebssystems nach einem Kalt- oder Warmstart. Bootsektor Erster Sektor einer Diskette, in dem
Informationen über den Aufbau des Datenträgers gespeichert sind. Der Bootsektor
enthält bei Systemdisketten auch das Startprogramm für den PC. Browser Programm zum betrachten von Web-Seiten.
BTX Abkürzung für Bildschirmtext. Ein interaktives
Informations- und Dienstleistungsmedium der deutschen Telekom. (inzwischen in
T-Online integriert) Bubblejet Drucktechnik
bei Tintenstrahldruckern, bei der durch rasche Erwärmung der Tinte in der Düse
Bläschen entstehen, die dazu führen, daß die Tinte unter Druck aufs Papier
geschleudert wird. Bug Wanze; Programmfehler
Bug Fix Auch Fix oder Patch: Programm, das
fehlerhafte Software repariert. Die meisten Patches werden von den
Software-Herstellern auf ihrer Website zum Gratis-Download angeboten. Burst Modus Ein spezieller Modus
des Prozessors, bei dem gleichartige Anweisungen gebündelt ausgeführt werden
können, wodurch Schreib- oder Lesevorgänge beschleunigt werden. Wörtlich etwa
"Loslege"-Modus. Zum Ausüben des
Burst-Modus ist ein entsprechend großer Datenbus erforderlich, so dass er beim
ISA-Bus (16 Bit) nicht möglich ist. Bus Eine
Sammelleitung innerhalb des Rechners, die der parallelen Datenübertragung dient.
Diese findet z.B. zwischen Mikroprozessoren und Hauptspeicher oder
Schnittstellen statt. Man unterscheidet einerseits zwischen Adress-, Daten- und
Steuerbus, andererseits zwischen unidirektionalen und bidirektionalen
Leitungssystemen. Für die Schnelligkeit des Datentransports ausschlaggebend ist
ist die Busbreite (8-, 16-, 32- und 64-Bit ). Bustakt Bezeichnung für die Busgeschwindigkeit.
Byte Maßeinheit für Informationseinheiten. Ein
Byte besteht aus 8 Bits. Cache Ein schneller
Pufferspeicher, der die Daten von externen Einheiten sehr schnell zur Verfügung
stellt. Der Cache kann Daten aus dem Arbeitsspeicher oder von der Festplatte
zwischenspeichern, um die Zugriffsgeschwindigkeit zu erhöhen. Werden die im
Cache befindlichen Daten erneut benötigt, tritt die beschleunigende Wirkung des
Cache voll zu Tage, da diese nicht mehr von der Festplatte oder aus dem
Arbeitsspeicher geholt werden müssen. Es wird zwischen Hardware-Cache (RAM
Bausteine, Prozessor- und Festplattencache) und Software-Cache (Programme zum
Puffern des Arbeitsspeichers) unterschieden. CAPI Abkürzung für Common Application Programming
Interface, bezeichnet eine normierte Programmierschnittstelle für
ISDN-Anwendungen. CD-I Abkürzung für Compact Disc
Interactive. Ein vom Computer unabhängiges System, das für die Aufzeichnung und
das Abspielen von Daten, Audio- und Videoinformationen benutzt wird. Kann an ein
normales Fernsehgerät angeschlossen werden. CD-R Abkürzung für Compact Disc Recordable;
beschreibbare CD. CD-ROM Abkürzung für Compact
Disc Read Only Memory. Ein Massenspeicher, der sich z.B. als Datenträger für
Nachschlagewerke eignet. Eine CD-ROM kann bis zu 682 MByte speichern, besteht
aus Kunststoff und wird mit einem Laserstrahl beschrieben und gelesen. CD-V Eine Videodisk, die zusammen mit entsprechender
Hardware in der Lage ist, Video Clips oder Musikstücke zu speichern. Centronics Schnittstelle Eine parallele Schnittstelle, die meistens zur Verbindung von PC
und Drucker genutzt wird. CGI/CGI-Script Common Gateway Interface;
ermöglicht das Starten von externen Programmen aus dem World Wide Web heraus.
Mit CGI-Scripts lassen sich interaktive Web-Seiten programmieren (Counter,
Gästebücher). Channel 1. Diskusionsgruppe im
IRC. 2.automatisch ausgelieferter Web-Nachrichtenkanal (Push-Technologie).
Chat/Chatten Digitale Online-Unterhaltung
CRT
Cathode Ray Tube, Kathodenstrahl Röhre. Bezeichnung
für die alte Standard Bildröhre.
Client Begriff aus dem Netzwerkbereich: Ein
Client nimmt Dienste in Anspruch, deshalb wird eine an den Server angeschlossene
Arbeitsstation als Client bezeichnet. CMOS-RAM Spezieller batteriebetriebener
Speicherbereich des PCs, in dem wichtige Konfigurationsdaten abgelegt sind.
COM Abkürzung für COMmunicaton Port. Bezeichnung
für die seriellen Schnittstellen im PC. Community Zusammenschluss von Onlinern zu einer
virtuellen Gemeinschaft im Internet. Cookie Kleine Textdatei, die von einem Web-Server
über
Internet an den Browser des Benutzers übertragen und auf seinem Computer
gespeichert wird. jedes Cookie enthält eine Identifikationsnummer, über die sich
verfolgen lässt, welche Links der Nutzer anklickt, wenn er eine Seite besucht und
welche Begriffe er in eine Suchmaschine eingibt. Counter Zähler: zählt Zugriffe auf eine Web-Seite.
CPU Abkürzung für Central Processing Unit.
Englische Bezeichnung für Prozessor. CSS Cascading
Style Sheets: HTML-Erweiterung, mit der Homepage-Bastler HTML-Seiten besser
layouten können. Häufig benutzte Formatvorgaben und Schrifttypen müssen nur
einmal definiert werden. Datenbus Elektronische Einheit im Rechner zum
Transport von Daten. Datendurchsatz Statistischer Mittelwert für
die Datenübertragungsrate in Bit/s oder CPS (Characters Per Second also
Zeichen/s). DE-Cix De steht für Deutschland,
Cix für Commercial Internet Exchange; interdeutsche Internet-Verbindung. De-Nic Deutsches Network Information Center:
Genossenschaft, de Domains mit der deutschen Top-Level-Domain .de registriert.
DFÜ Abkürzung für DatenFernÜbertragung.
Bezeichnung für den Transport von Daten zwischen Computern über die
Telefonleitung. DFÜ-Netzwerk Bestandteil
von Windows 95, 98 und NT, mit dem sich per Modem oder ISDN eine Verbindung zu
einem Netzwerk aufbauen läßt. Da das DFÜ-Netzwerk TCP/IP unterstützt, kann der
User über einen Provider auch auf das Internet zugreifen. DHTML Dynamisches HTML: Möglichkeit, mit dem Internet
Explorer und Communicator (Version 4 oder höher) dynamisch auf Elemente von
Web-Seiten einzuwirken. Digitale
Signatur Digitale Unterschrift unter einer E-Mail, die garantiert,
daß der Versender einer E-Mail wirklich der ist, als der er sich ausgibt.
Direct X Grafikkartenstandard für
beschleunigtes Multimedia. Beinhaltet Direct 3d, für schnellere 3D Grafik, und
Beschleunigung für Video. Dieser Standard muß sowohl von der Grafikkarte, als
auch von der Software unterstützt werden. Ermöglicht der Software direkten
Zugriff auf die Ressourcen der Karte. DMA Abkürzung für Direct Memory Access. Direkter Zugriff
auf den Arbeitsspeicher ohne Umleitung über den Prozessor. Dolby Digital (AC-3) 2 Kanäle für Front, 2
Kanäle für Rear-Speaker, 1 Kanal für Center-Speaker, 1 Kanal für Sub-Effekt
(die-ser beschränkt auf 3 bis 120Hz), ansonsten keine Frequenzeinschränkungen (6
digitale Kanäle), 5.1-Lautsprecher-System (AC-3=Audio Coding Nr.3) Dolby Surround (Pro Logic) 2 Kanäle für
Frontlautsprecher, 2 Kanäle für Rear-Speaker, 1 Kanal für den Center-Speaker,
Effektkanäle beschränkt auf 100 bis 7000 Hz und nur in Mono Domain Bestandteil einer Internet-Adresse: Jeder ans
Internet angeschlossene Computer wird mit einer Domain-Bezeichnung (engl. domain
= Gebiet) angesprochen. Download Herunterladen von Daten aud dem Internet
auf den Computer. DPI Abkürzung für Dots Per
Inch,
Maßeinheit für die Druckqualität, gibt an, wieviel Bildpunkte/Pixel pro Zoll
untergebracht werden können. DRAM Abkürzung für
Dynamic Random Access Memory. Dynamischer Speicher mit wahlfreiem Zugriff.
Verbreitete Speichertechnik, die für Arbeitsspeicher verwendet wird. DSL Digital Subscriber Line: Datenübertragungstechnik, bei
der Daten in digitaler Form per Kupferkabel übermittelt werden. DTS (DigitalTheatre Systems) 5.1-Lautsprecher-System,
bisher nur als System für DVD DVD Digital Versatile
Disk (vielseitige digitale Scheibe): neues Speichermedium, das Videokassetten,
CD-ROMs und Floppy Disks ablösen soll. Speicherkapazität: 4,7 GByte. EAPROM Abkürzung für Electrically Alterable
Programmable Read Only Memory. Nur-Lese-Speicher, der durch Programmierung
veränderbar ist. EAROM Abkürzung für
Electrically Alterable Read Only Memory. Nur-Lese-Speicher, der elektrisch
veränderbar ist. EAX (Environmental Audio
Extension) von Creative Labs entwickelte Software-Schnittstelle auf der Basis
des EMU1OKI-Prozessors, Funktionsweise ähnlich wie bei Dolby-Surround, 2 Ka-näle
für Front-Speaker, 2 Kanäle für Rear-Speaker, wenn kein Surround-Signal
vorhanden ist, kann Surround simuliert werden E-Commerce Electronic Commerce: über Datennetze
abgewickelte Geschäfte EDO-RAM Abkürzung für
extended data out RAM; schneller DRAM-Speicher, der mit Unterstützung eines
sogenannten Piplined Burst Cache einen um bis zu 20 Prozent schnelleren
Hauptspeicherzugriff ermöglicht. EEPROM Abkürzung für Electrically Erasable
Programmable Read Only Memory. Nur-Lese-Speicher, der durch Programmierung
löschbar ist. EEROM Abkürzung für Electrically
Erasable Read Only Memory. Nur-Lese-Speicher, der elektrisch löschbar ist.
EISA Extended Industry Standard Architecture.
Nachfolger des ISA- und AT-Bus. Der EISA-Bus kann erst ab 386er Prozessoren
eingesetzt werden und unterstützt eine Datenbusbreite von 32 Bit. Electronic Banking Möglichkeit,
Bankgeschäfte per PC und Modem/ISDN zu erledigen Electronic Cash Virtuelles Geld, um online
zu bezahlen E-Mail Versand und Empfang elektronischer Post; am weitesten verbreiteter Dienst im Internet EPROM Abkürzung für Erasable Programmable Read Only
Memory. Nur-Lese-Speicher, der durch UV-Bestrahlung löschbar ist. Erweiterungskarte Auch
Steckkarte. Platine, die in den Rechner gesteckt werden kann, um die Hardware zu
erweitern. Ethernet Von den Firmen Intel, DEC
und Xerox entwickelter Netzwerktyp für LAN-Netzwerke, die für die Übertragung
Koaxialkabel verwenden. E-Zine Elektronisches
Magazin; Publikation, die nur im Internet erscheint Faxmodem Spezielle Variante eines Modems, mit dem
auch Faxe verschickt und empfangen werden können. FAQ
Frequently Asked Questions (=häufig gestellte Fragen):
Frage/Antwort-Liste FD Abkürzung für Floppy Disk.
Englische Bezeichnung für Diskette. Festplatte Datenträger, der fest im Rechner
eingebaut ist und eine größere Datenmenge aufnehmen kann. Firewall Firewalls kontrollieren den ein- und
ausgehenden Datenverkehr und die Nutzer eines Servers und sollen die Nutzung von
Diensten wie zum Beispiel FTP oder Telnet durch unautorisierte
Personen
verhindern. File Transfer
Datei-Übertragung von einem Rechner zu einem anderen Finger Unix-Befehl, mit dem sich Daten über andere
User abfragen lassen (Name, Adresse). Mit dem Finger-Kommando kann man auch in
Erfahrung bringen, ob ein User online ist Firewall
Schutzwall aus Hard- und/oder Software, der einen an das Internet
angeschlossenen Rechner vor Hackerangriffen schützt Flachbettscanner Scanner, der die Daten
einer Vorlage (Bild, Text, Buchseite) ähnlich wie ein Kopiergerät einliest.
Flame Beschimpfung per Mail und in Newsgroups
Flash Memory Wörtlich: Blitz-Speicher.
Speicherkarte, die aus nichtflüchtigen Speicherchips besteht und als Ersatz für
Festplatten eingesetzt wird. Benötigt als Stromquelle maximal eine Knopfzelle
oder gar keine Stromversorgung. Wird vor allen in PCMCIA Karten verwendet.
Flat Screen Monitor mit flacher
Oberfläche. Frame Rahmen: Fenster in
HTML-Dokumenten Freeware Software, die
gratis aus dem Netz heruntergeladen und unbegrenzt genutzt werden darf FTP File Tranfer Protocol: standardisiertes Verfahren
zur Übertragung von Dateien zwischen verschiedenen Rechnern via Internet Gameport Spezielle Schnittstelle für den Anschuss von
Joysticks. GIF Graphics Interchange Format: für
HTML-Seiten übliches Grafikformat Gigabyte 1
GB = 1 073 741 824 Bytes Grafikauflösung Anzahl der waagerechten und
senkrechten Punkte, die Grafikkarte und Monitor darstellen können. Grafikkarte Spezielle Erweiterungskarte für die
Ansteuerung des Monitors. Grafikprozessor Spezieller Prozessor, der auf
Grafikkarten integriert ist und rechenintensive Grafikoperationen zur Entlastung
des Hauptprozessors durchführen kann. Gopher
Suchprogramm und Informationsdienst, der im Internet Daten sammelt;
mittlerweile von Suchmaschinen und Katalogen abgelöst Handscanner Handgerät zum Einlesen von gedruckten
Informationen, die dann mit einem entsprechenden Programm im Computer
weiterbearbeitet werden können. Harddisk Englische Bezeichnung für Festplatte.
Magnetischer Datenträger, der fest im Computer eingebaut ist. HBCI Home Banking Computer Interface:
Daten-Austausch-Standard bei Home-Banking mit hochsicherer Verschlüsselung, auf
den aich alle deutschen Banken verpflichtet haben. HBCI soll das Pin/Tan-Verfahren ablösen Header Teil einer
E-Mail oder Usenet-Nachricht, der Inhalt, Absender und Datum enthält Hit Zugriff auf eine Webseite Hoax
Schlechter Scherz; falsche Warnung vor bösartigen
Computerprogrammen, die angeblich Festplatten löschen oder Daten ausspionieren
Home-Banking Auch Online-Banking:
Bankgeschäfte, die mit PC und Modem/ISDN erledigt werden Homepage Start- bezihungsweise Begrüßungsseite
einer Website; elektronisches Schaufenster Horizontalfrequenz Zeilenfrequenz beim Aufbau einer Bildschirmzeile durch den
Elektronenstrahl. HTML Hypertext Markup Language: standardisierte Seitenbeschreibungssprache für Web-Seiten HTML-Editor Programm zum Gestalten von
Web-Seiten (Frontpage, Pagemaker) HTTP Hypertext
Transfer Protocol: Standard-Verfahren zur Übertragung von Dateien im Web IDE Abkürzung für Intergrated Device Equipment.
Schnittstellen-Standard für AT-Bus Festplatten. Image
Map Grafik auf einer Web-Seite, die aus anklickbaren teilen besteht,
die per Hypertext zu weiteren Informationen führen IMAP
Internet Message Access Protocol: Protokoll, mit dem sich E-Mails
empfangen und auf dem Mail-Server verwalten lassen Intercast Kombination von Internet und TV: von
Intel entwickelte Technologie, die Web-Surfen ohne Modem, Telefonleitung und
Provider ermöglicht. HTML-Dokumente werden wie Videotext in die Austastlücke
(freibleibender Teil der Bandbreite im TV-Kabelnetz) des analogen Fernsehsignals
eingespeist. Um die Internet-Daten auf dem Fernsehmonitor darzustellen, braucht
der Anwender einen Decoder oder eine Intercast-TV-Karte Internet Weltweit größtes Computernetz. Besonders
populär sind die Dienste World Wide Web, E-Mail, Newsgroups und FTP Internet Telefonie Telefonate von PC zu
PC via Internet, vom PC ins Festnetz oder von Telefon zu Telefon über das
Internet Intranet Firmeninternes Netzwerk
IP Internet Protocol: ermöglicht den
Datenaustausch über das Internet zwischen Rechnern mit verschiedenen
Betriebsystemen IP-Adresse Jeder Computer,
der ans Internet angeschlossen ist, bekommt eine eigene Nummer, die aus vier
Bytes (Zahlen zwischen 0 und 255) besteht, die durch Punkte getrennt sind, zum
Beispiel 178.93.82.17 IRC Internet Relay Chat:
Konferenzschaltung im Internet, bei der sich beliebig viele Chat-Teilnehmer
gleichzeitig unterhalten können IRQ Abkürzung für
Interrupt ReQuest. Englische Bezeichnung für Unterbrechungsanforderung. ISA Abkürzung für Industrie Standard Architecture. Von
IBM eingeführtes standarisiertes Bussystem für den AT-Bus. ISDN Abkürzung für Integrated Services Digital Network.
Digitales Telefonnetz der Telecom, über das mit höherer Leistungsfähigkeit
Telefonate, Fax-Sendungen und DFÜ abgewickelt werden kann. ISDN-Karte Eine ISDN-Karte ermöglicht es, über
einen PC auf einen ISDN-Anschluss zuzugreifen. Der PC steuert dann alle
ISDN-Dienste. Bei ISDN-Karten unterscheidet man zwischen passiven und aktiven
Karten. Java Programmiersprache von Sun
Microsystems: Zur Ausführung von Java-Programmen wird eine Java Virtual Machine
benötigt, die in das Betriebssytem oder den Browser eingebaut ist.
Java-Programme lassen sich betriebsystemunabhängig führen Javascript Script-Sprache von Netscape, mit der
sich interaktive Web-Seiten gestalten lassen JPEG
Joint Photografic Expert Group: 1.Kommission, die das Verfahren zum
Komprimieren von Bild- und Videodaten festlegt- 2.digitales Bildformat, das scih
fürs Web eignet Katalog Manuell erstelltes
Link-Verzeichnes, das redaktionell bearbeitet wird
Cathode Ray Tube)
Ein energiereicher Elektronenstrahl wird durch Magnetfelder
abgelenkt und mittels Lochmaske zur Reaktion (Aufleuchten) auf
einer phosphorisierten Oberfläche veranlasst.Diese herkömmlichen
Monitore werden immer mehr durch TFT Displays abgelöst.
KB Abkürzung für KiloByte. 1 Kilobyte = 1024 Bytes. Klammeraffe At-Zeichen (@); trennt in
E-Mail-Adressen den Benutzer- und Domainnamen Komprimieren/Kompression Auch
Packen: Verkleinern von Daten Kryptographie
Datenverschlüsselung zum Schutz vertraulicher Informationen,
insbesondere beim Datenaustausch übers Internet LAN Abkürzung für Local Area Network. Lokal angelegtes
Netzwerk, im Gegensatz zu WAN Netzwerken, die überregional verbunden sein
können. Lokal bezieht sich in diesem Sinne auf einen gemeinsamen Standort der
beteiligten Rechner, wie beispielsweise ein Firmengelände oder ein bestimmter
Raum. Laptop Wörtlich: Auf dem Schoß. Computer,
der so klein und leicht konzipiert ist, dass er wie eine Aktentasche
transportiert und auf dem Schoß bedient werden kann. Der besonders flache
Bildschirm bei den Laptops wird durch die LCD-Technik oder Plasmabildschirme
realisiert. Mittlerweile ist der Laptop durch das noch handlichere Notebook
ersetzt. LDAP Lightweight Directory Access
Protocol (einfaches Protokoll für den Zugriff auf Verzeichnisse): Standard für
die Kommunikation mit Datenbanken im Internet. ist die Mailadresse des
Empfängers unbekannt, greifen Mail-Programme mit diesem Protokoll automatisch
auf E-Mail-Adressbücher im Web zu Link Auch
Hyperlink: Verweis zu einem anderen Web-Dokument Login
Anmeldung eines Anwenders in einem Netzwerk Mailbox Elektronisches Postfach, das ankommende
E-Mails speichert, bis der Empfänger sie abruft Mailer
Programm zum senden und Empfangen von E-mails Mailing-Liste Internet-Dienst, der per E-Mail
Informationen an Onliner verteilt, die Interesse an einem bestimmten Thema haben
Mail-Server Rechner, auf denen E-Mails
zwischengelagert werden. E-Mails können vom Mail-Server heruntergeladen oder zum
Weiterversand an diesen geschickt werden Makro
Gespeicherte Folge von Tastaturanschlägen oder Mausklicks, die dazu
dient, häufig benötigte Arbeitsschritte zu automatisieren MB Abkürzung für Mega Bytes. 1 MByte = 1024 KByte =
1048576 Bytes. Meta-Suchmaschiene
Supersuchmaschine, die einen Suchbegriff bei mehreren Suchmaschinen abfragt und die gesammelten Resultate anzeigt MIDI Abkürzung für Musical Instrument Digital Interface.
Digitale Schnittstelle für Musikinstrumente. MIDI-Schnittstellen unterstützen
den Datenaustausch digitalisierter Musik zwischen Computern und elektronischen
Musikinstrumenten. MIME Multipurpose Internet
Mail Extensions (Mehrzweckerweiterung für E-Mails): Kodierungsverfahren, mit dem
sich Multimedia-Inhalte versenden und empfangen lassen: Bilder, Videos und
Sound-Dateien werden als Attachment verschickt MMX Prozessoren mit MMX Technologie (z.B. Intel Pentium
166 MMX) haben schon in ihrem Befehlssatz spezielle Befehle zur
Grafikbearbeitung und sind dadurch im Grafikbereich wesentlich schneller. Leider
benötigen Sie spezielle Software, die für MMX programmiert wurde. MO-Laufwerk Abkürzung für
Magneto-Optisches-Laufwerk. Gemeint ist damit ein wechselbares Laufwerk, auf dem
große Datenmengen gespeichert werden können. MOD Abkürzung für Magneto Optical Disk. Magneto-optischer
Datenträger. Wiederbeschreibbarer magnetischer Datenträger, der mit einem
Laserstrahl magnetisiert wird. Motherboard Englische Bezeichnung für die
Hauptplatine im Computer. Modem
MOdulator/DEmodulator: Gerät zur Übertragung von Daten über das
Telefonnetz. Vor der Übertragung werden die Signale in analoge Impulse
umgewandelt (moduliert) und auf der Empfängerseite wieder in digitale Signale
zurückgewandelt (demoduliert) MP3 Technik zur
Komprimierung von Audio-Dateien auf ein zwölftel ihrer Ursprünglichen Größe
MPEG Abkürzung für motion pictures expert group;
Kommission, die das Verfahren zum platzsparenden komprimieren und speichern von
Videodaten in hoher Qualität festlegt. MPEG-2 (Motion Picture Expert Group) von Philips
entwickeltes Format zur 7.1-Lautsprecherwiedergabe, 4 Kanäle für
Front-Speaker,
2 Kanäle für Rear-Speaker, 1 Kanal für Center-Speaker, 1 Kanal für Subwoofer
Mud Multi User Dugeon (auch Dimension):
Rollenspielprogramme im Internet Multimedia
Interaktives zusammenwirken von Text, Grafik, Animationen, Sound und
Video NC Network-Computer ohne Festplatte und
Betriebsystem. Der User holt sich die nötige Software bei Bedarf aus dem
Internet Netikette Kunstwort aus Netz und
Etikette; Knigge für Internet-Nutzer, der Verhaltensregeln für die Kommunikation
via Internet festlegt (vor allem bei E-Mails) Netzwerk Miteinander verbundene Computer, die von
gemeinsamen Ressourcen wie Daten und Peripheriegeräten profitieren können.
Häufig steht in einem Netzwerk ein spezieller Rechner (Server) nur zur
Datenverwaltung zur Verfügung, auf den alle anderen Arbeitsstationen Zugriff
haben. Netzwerkkarte Erweiterungskarte,
über die der Anschluss an einen Server in einem Netzwerk hergestellt werden kann
oder über die verschiedene Arbeitsstationen miteinander verbunden werden können,
um Daten auszutauschen oder Ressourcen gemeinsam benutzen zu können. Newsgroup Themenorientierte Diskusionsgruppe im
Usenet Newsreader Programm zum Lesen und
Schreiben von Newsgroups-Beiträgen Node Knoten:
1. Rechner, der Zugang zum Internet hat. 2. Kreuzungspunkt von Übertragungswegen
in einem Netz Notebook Tragbarer Computer mit
derselben Leistungsfähigkeit wie der PC. Notebooks haben eine Grundfläche von
etwa einer DIN A4 -Seite, einen flachen LCD-Monitor und ein Gewicht von ca. 3 kg
und können bei Bedarf auch über einen Akku betrieben werden. Das Notebook ist
der Nachfolger des Laptops. OCR Abkürzung für
Optical Character Reader Recognition. Optische Zeichenerkennung. Programm, das
in der Lage ist, verschiedene Schriftarten, die mit einem Scanner in den
Computer eingelesen werden, zu identifizieren. offline
Nicht mit dem Internet verbunden Offline-Browser Auch Offline-Reader:
Programm, dass Webseiten auf dem Computer herunterlädt, wo der Benutzer sie ohne
Online-Verbindung liest online Offene
Verbindung zum Internet Online-Dienst
Internet-Zugangs-Provider, der auch proprietäre Inhalte,
Home-Banking und E-Mail anbietet (Comcity, T-Online,AOL) Online-Shopping Via Internet Waren bestellen
und bezahlen Open GL Erweiterter
Grafikstandard für Anwendungen wie z.B. 3D-Modeling. Dieser Standard muss sowohl
von der Grafikkarte, als auch von der Software unterstützt werden (Chipsatz der
Karte). Packer/Packprogramm
Software zum Komprimieren und Dekomprimieren von Dateien Pager Geräte, dei kleine Textmeldungen anzeigen (Skyper,Scall). Die Kurznachrichten lassen sich per Telefon oder Internet
übermitteln Parallele
Schnittstelle Schnittstelle im Computer, die im Gegensatz zur
seriellen Schnittstelle die Datenübertragung auf acht Leitungen (also mit einer
Übertragung von 8 Bits gleichzeitig) unterstützt. Parallele Schnittstellen
werden auch als Centronics Schnittstelle bezeichnet. Passive Karten ISDN-Karten, die nicht über
einen eigenen Prozessor für die Datenübertragung verfügen. Daher muss der
Prozessor des PCs die zur Datenübertragung benötigte Arbeit leisten, was ihn
natürlich bei anderen Arbeiten behindert. PCI-Bus Abkürzung für Peripheral Component
Interconnect Bus. 1991 von vielen Computer-Herstellern (unter anderem Intel) auf
den Markt gebrachtes Bussystem, das einen neuen Standard festgelegt hat. Der
PCI-Bus stellt eine Weiterentwicklung des VESA Local Bus dar und ist flexibler
als dieser, was die Konfiguration mit den Peripheriekompontenen im Computer
betrifft.
PDA
Personal Digital Assistant. Die kleinen
elektronischen Notizzettel mit mehr oder weniger viel Rechenpower.
Einige der moderneren und neueren sind sogar richtige kleine PCs,
mit farbigem Display und Internetfähig. Pentium Nachfolger des Intel 80486
Prozessors. Pentium Pro Nachfolger des
Intel Pentium Prozessors, der seine Mehrleistung nur unter echten
32-Bit-Betriebssystemen wir Windows NT liefert, weil er speziell für
32-Bit-Programmierung ausgelegt ist. PGP Pretty
Good Privac (ziemlich gute Privatsphäre): hochsicheres Verschlüsselungs-Programm
für E-Mails von Phil Zimmermann; arbeitet mit dem Public-Key-Verfahren
(öffentliche Schlüssel) pin Persönliche
Identifikationsnummer: Geheimzahl, mit der sich der Online-Banker beim
Kreditinstitut ausweist Plug and
Play Neuer Industriestandard in Windows 95. Die Installations- und
Konfigurationsaufgaben werden ohne Eingreifen des Anwenders selbsttätig gelöst.
Plug-In Gratis-Erweiterungsprogramm für
Web-Browser Port-Scanner Alle Dienste
auf den Internet-Servern werden über sogenannte Ports realisiert, wovon unter
anderem standardmäßig Port 80 für HTTP (World-Wide-Web) und 21 für FTP genutzt
werden. Für Servicearbeiten oder die Remoteanbindung externer Rechner werden
häufig weitere Ports eingerichtet, die von einem Hacker mit Hilfe eines
Port-Scanners aufspürt werden. POP3 Post Office
Protocol 3: Standard für den Empfang von E-Mails. Ein POP3-Server speichert
ankommende E-Mails, bis der Nutzer sie mit einem POP3-Client abruft PPP Point to Point Protocol: Protokoll, das den Computer
eines Internet-Nutzers mit Rechner des Internet-Providers verbindet. PPP ist
sicherer und schneller als SLIP PROM Abkürzung
für Programmable Read Only Memory. Programmierbares ROM. Kann durch ein
spezielles Verfahren (UV-Licht Bestrahlung) dauerhaft geändert werden, so dass
spezielle Programmroutinen festgehalten werden können. Protected Mode Englische Bezeichnung für
Geschützter Modus. Für Prozessoren ab dem 286er Prozessor von Intel mögliche
Betriebsart, die die Verwaltung des Speichers oberhalb der 640 KByte Grenze von
DOS erlaubt. Provider Dienst,d er den Zugang
zum Internet ermöglicht; bietet im Gegensatz zu Online-Diensten keine eigenen
Inhalte an Prozessor Auch Central Processing
Unit, CPU: Zentrale Recheneinheit im Computer, die alle Rechen- und
Steueroperationen übernimmt. Prozessor-Cache Im Prozessor integrierter
Zwischenspeicher, der langsamere Zugriffe auf das RAM des PCs ersparen und damit
die Ablaufgeschwindigkeit erhöhen kann. Push-Dienst
Service, der dem benutzer speziell auf ihn zugeschnittene
Informationen (Börsenticker, Fußballnachrichten) automatisch auf den Rechner
schiebt Q3D (2.0) (QSound Positional 3D Audio
technology) Kompatibel zu EAX Quell-Code
Auch Source-Code: mit den Anweisungen einer Programmiersprache
formuliertes Programm, das als Textdatei vorliegt. In dieser Form ist das
Programm nicht lauffähig und muss erst mit einem Compiler in ein ausführbares
Programm umgewandelt werden RAM Abkürzung für
Random Access Memory. Arbeitsspeicher. Speicher, auf den beliebig zugegriffen
werden kann, verliert seinen Inhalt beim Abschalten des Stroms. RAMDAC Abkürzung für Random Access Memory Digital to
Analogue Converter. Speicher, der in Grafikkarten eingebaut wird. Je mehr
Speicher eine Grafikkarte besitzt, desto mehr entlastet diese den
Hauptprozessor. Remote Access
Fernsteuerung eines Rechers via Internet oder DFÜ Robot Auch Spider: automatisoerte Software, die das
Web nach bestimmten Kriterien durchsucht ROM Abkürzung für Read Only Memory. Englische Bezeichnung
für Nur-Lese-Speicher. RS-232 Schnittstellen-Standard mit 25- oder 9-poliger
Verbindung für die serielle Übertragung von Bits. S0-Schnittstelle International
standardisierte Schnittstelle, an die Telefone, Fernkopierer, speziell
ausgerüstete PCs und andere ISDN-Endgeräte angeschlossen werden können. Scanner Gerät zum Einlesen von gedruckten
Informationen (Texte, Bilder etc.), die dann mit einem entsprechenden Programm
im Computer weiterbearbeitet werden können. Scollen
Bewegen des Bildschirm- oder Fensterinhalts in horizontaler oder
vertikaler Richtung SCSI Abkürzung für Small
Computer System Interface. Standard für Schnittstellen und Bussysteme mit hohen
Übertragungsraten. Die Peripheriegeräte, die diesen Standard unterstützen,
können an nur eine Erweiterungskarte angeschlossen werden und benötigen auch nur
einen Treiber. SCSI-Bussysteme gibt es für verschiedene Busbreiten. SCSI-Controller Festplatten- oder
Diskettenlaufwerk-Controller, der dem SCSI Standard entspricht SDDS (Sony Digital Dynamic Sound) fast nur im Kino
verwendetes Verfahren, wie MPEG2 auch 7.1-Lautsprecher-System Server Zentraler Rechner in einem Netzwerk, der
Client-Computern Daten zur Verfügung stellt Sektor Segment auf einem Datenträger, das wie ein
Kuchenstück vom Datenträgerrand bis zur Mitte verläuft. Zusammen mit den Spuren
kann der Datenträger so unterteilt werden, dass eine definierte Datenablage
möglich ist. SET Secure Economic Transaction
Protocol: von Mastercard und VISA entwickelter Standard für die Zahlung per
Kreditkarte über das Web mit zertifizierten digitalen Unterschriften, die die
Identität der Beteiligten bestätigen Settop-Box
Gerät mit Modem zum Web-Surfen via TV Shareware Programme, die über das Internet frei
erhältlich, aber im Gegensatz zu Freeware nicht auf Dauer gratis sind. der User
kann die Software einige Wochen kostenlos ausprobieren, bevor für die weitere
Nutzung jeweils eine Gebühr fällig ist SIMM Abkürzung für Single Inline Memory Module.
Englische Bezeichnung für ein Speichermodul mit einer Kontaktreihe. SLIP Serial Line Internet Protocol: Protokoll, mit dem
eine Internet-Verbindung zu einem anderen Rechner aufgebaut wird. Dieses
Protokoll wird von PPP abgelöst. Smiley Auch
Emoticon: Gesichter aus Text- und Sonderzeichen, die Stimmungen ausdrücken (z.B.
:-) man muss das Zeichen um 90° gedreht lesen) SMS
Short Message Service: Dienst, mit dem sich kurze Textnachrichten an
Handys senden lassen. SMS-Nachrichten lassen sich auch als Internet-Mail
absetzen SMTP Simple Mail Tranport Protocol:
Protokoll, mit dem E-mails verschickt werden; mittlerweile veraltet, da es keine
Multimedia-Inhalte übertragen kann. Wird von MIME abgelöst Sniffer Sniffer lauschen an der Netzwerkkarte eines
Servers oder Clientrechners und können so den Datenverkehr zwischen den Rechnern
verfolgen. Da dieser meist unverschlüsselt erfolgt, können ist das Abfangen von
Logins und Kennwörter möglich. Auch Daten, die nicht für den ,,besnifften"
Computer bestimmt sind, sondern nur weitergeleitet werden, werden aufgezeichnet.
Soundkarte Spezielle Erweiterungskarte für
den PC, mit deren Hilfe die akustischen Fähigkeiten des Systems verbessert
werden können - bis hin zu HiFi-Qualität. Wichtige Voraussetzung für die Nutzung
von Multimedia-Anwendungen. Spam Wörtlich:
Sülze; auch Junk-Mail. Überflutung von Mailboxen mit unerwünschten Werbe-E-Mails
(zu beseitigen durch Filter) Spider
Suchprogramm, das das Internet automatisch nach neuen Adressen
absucht SSL Secure Socket Laer: von Netscape
entwickelter Verschlüsselungsalgorithmus, mit dem sich der Datenverkehr zwischen
Web-Client und -Server chiffrieren läßt. SSL wird bei Online-Kreditzahlungen
eingesetzt Steganographie Methode der
Datenverschlüsselung, bei der eine Datei in einer Trägerdatei - beispielsweise
einem Bild oder Video - versteckt wird Suchmaschiene Auch Search Engine: Suchdienst,
der Web-Seiten aufspürt, die einen Suchbegriff enthalten Super VGA Abkürzung für Super Video Grafics Array.
Über den VGA-Standard hinausgehender Grafikstandard mit entweder höherer
Auflösung oder mehr Farben. Die Modi sind nicht eindeutig definiert. Surfen Aufrufen und betrachten von Seiten im Web
Sysop System Operator: Systemverwalter in einem
Netzwerk, der uneingeschränkte Zugriffsrechte hat Tag
HTML-Befehl. tags werden im Quelltext eines HTML-Dokuments durch
spitze Klammern markiert Taktfrequenz Anzahl der Takte in einer Sekunde.
Maßeinheit für die Verarbeitungsgeschwindigkeit von Prozessoren. Tan Transaktionsnummer: Geheimzahl, die beim
Online-Banking als elektronischer Ersatz für die herkömmliche Unterschrift dient
TCP/IP Transmission Control Protocol/Internet
Protocol: Zwei Protokolle in einem, die der Datenübertragung im Internet dienen;
Das Internetprotokoll (IP) fragmentiert und adressiert die Daten und übermittelt
sie zum Empfänger. Das Transmission Control Protocol (TCP) sorgt dafür, dass die
Pakete in der richtigen Reihenfolge beim Empfänger ankommen, und bestätigt den
Paketempfang
TFT
Thin Film Transistor,
Dünnfilmtransistoren welche
heute bei nahezu allen Notebooks als Datensichtgerät eingesetzt
wird. Die schwierige und hochtechnische Herstellung hält den
Preis derzeit sehr hoch. TFT Displays lösen die klassischen
Kathodenstrahl Monitore immer mehr ab. Thumbnail Daumennagel:
Miniaturdarstellung eines digitalen Bildes. Per Mausklick gelangt der User zum
hochauflösenden Bild THX (Tomlinson Holman
EXperiment) kein Surround-Verfahren! Setzt seit 1982 Kriterien für
Kinosäle, Audio- und Bildtechnik fest Tif/Tiff
Tagged Image File Format: digitales Bildformat, das sich fürs Web
eignet. Token-Ring Von IBM entwickelte
Netzwerk-Architektur. Top Level Domain
Oberste Hierarchiestufe der Domains, zum Beispiel .de, .com, .org, .net Traffic Datenverkehr im Internet Trojanisches Pferd/Trojaner
Bösartiger Computereindringling, der durch den Download scheinbar
nützlicher Programme auf den Rechner gelangt. Während der Nutzer am PC
arbeitet, können Trojaner im Hintergrund etwa eine Online-Verbindung aufbauen
und sensible User-Daten wie Kennwörter oder Bankdaten versenden Update Auch Upgrade: Programmaktualisierung; neuere
Version einer Software Upload Hinaufladen:
daten zu einem Host oder einer MKailbox senden URL
Uniform Recource Locator: Adresse einer Web-Seite USB Universal Serial Bus: Schnittstelle des Pc's, an der
sich Peripherie-Geräte wie Tastatur, Maus, Joystick, Scanner und Hubs anschließen lassen Usenet Gesamtheit aller
Newsgroups: Es gibt rund 12.000 Diskusionsforen, darunter etwa 500 deutsche
Newsgroups User Nutzer, Anwender von PC´s,
Software und Internet-Diensten Uucode Tool,
mit dem sich Binärdateien (Programme, Bilder, gepackte Dateien) via mail
versenden lassen. Dateien, die als Mail-Anhang versandt werden, werden in
Ascii-Dateien umgewandelt und beim Empfänger wiederhergestellt Vcard Digitale Visitenkarte, die an E-mails angehängt
wird VGA Abkürzung für Video Graphics Array.
Standard für Grafikkarten, die eine Bildschirmauflösung von 640 x 480 Pixel
ermöglichen und 16 Farben unterstützen. Video-RAM Auf der Grafikkarte eingebauter
Bildschirmspeicher. Videostreaming
Technik der Video-Übertragung im Internet Viren
Computerviren; Programme, die Computersysteme infizieren, indem sie
Daten verändern oder löschen. Viren verbreiten sich insbesondere über das
Internet und Raubkopien Virenscanner
Programm zum finden von Computerviren Voice-Modem Modem, das gleichzeitig auch die
Funktionen eines Anrufbeantworters hat und zudem in der Lage ist, Faxe zu senden
und zu empfangen. VRAM Abkürzung für Video-RAM,
Bildschirmspeicher. VRML Virtual RealitModeling
Language: Web-Sprache, dei das Aussehen von dreidimensionalen Räumen beschreibt
WAN Wode Area Network: Netzwerk, das über größere
Entfernungen angelegt ist; Fernnetz Wav(e) Format
für Sound-Dateien Web-Master Verwalter
einer Webseite Website Auch Site: Komplettes
Web-Angebot, das aus mehreren Web-Seiten besteht Webspace Die wichtigsten Dienste, die eingekauft
werden müssen, um eine Homepage ins Netz zu stellen, insbesondere Speicherplatz
Web-TV Internet-Zugang übers Fernsehgerät
World Wide Web Auch WWW, W3, Web;
multimedialer Teil des Internets Whois
Service, mit dem der Onliner Namen und Adressen von
Homepage-Besitzern herausfinden kann XML
Extensible Markup Language: neue dynamische
Seitenbeschreibungssprache von Tim Berners-Lee, die HTML als Standard im World
Wide Web ablösen soll Zeilenfrequenz Horizontalfrequenz. Die Anzahl
der horizontalen Bewegungen eines Elektronenstrahls des Bildschirms in einer
Sekunde wird in KHz angegeben. Je höher die Zeilenfrequenz eines Monitors ist
umso besser ist die Bildqualität. Zip Format für
komprimierte Dateien Zylinder Genau
übereinanderliegende Spuren der verschiedenen Teilplatten einer Festplatte. |
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