LINUX |
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Linux ist ein frei verfügbares Multitasking und Multiuser Betriebssystem. Linux wurde von Linus Torvalds entwickelt und von einer Vielzahl von Entwicklern in aller Welt weiterentwickelt. Linux wurde von Anfang an unter die GPL, die General Public License gestellt. Es kann frei und kostenlos verteilt, eingesetzt und erweitert werden. Entwickler haben so Einblick in sämtliche Quellcodes und können dadurch sehr einfach neue Funktionen integrieren bzw. Programmierfehler schnell finden und eliminieren. Treiber für neue Adapter (SCSI Controller, Grafikkarten etc.) können dadurch ebenfalls sehr schnell integriert werden. Damit ist dieses Betriebssystem ein erklärter Feind eines Giganten aus Redmond. Dort gilt weiter das Motto: Vernichte was du nicht beherrschen kannst! Ihnen werte Leserschaft bleibt es zum Glück überlassen, sich Ihre Gedanken selbst zu machen und dann zu entscheiden. Der Autor hat sich für beide Systeme entschieden einem sicheren und stabilen System und einem bunten System mit Dauerklickfunktion.
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Linux kann auf zwei verschiedene Arten bezogen werden.
In Deutschland haben sich einige Distributionen mehr etabliert als andere: SuSE, RedHat und Debian. Diverse andere Versionen sind ebenfalls auf dem Markt und haben ihre Verwendung gefunden. Die sehr guten Sicherheitseigenschaften von LINUX haben für die Verbreitung in vielen Dingen unseres Alltages gesorgt, oftmals ohne dass wir etwas davon bemerkt haben. In fast allen Routern der bezahlbaren Version sind heute LINUX Kerne eingebaut. |
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Als sich dann im Jahr 2004 sogar die Mutterfirma aller Netzwerkbetriebssysteme, nämlich NOVELL, bei SuSE eingekauft hatte, war allen Konkurrenten klar, dass LINUX nicht mehr von der Bildfläche verschwinden würde. Fortan versuchte und versucht man über den Weg der Patentrechte LINUX weiter zu bekämpfen. Warten wir also ab, bis eine Firma ein Recht auf den Punkt oder das Komma im Programmcode einzuklagen versucht.
Weitere Informationen erhalten Sie u.a. hier:
Die Welt scheint sich nun in zwei Lager gespalten zu haben, in die Riege PRO-LINUX und die Riege CONTRA-LINUX. Während die Befürworter die offene Architektur und die Sicherheit loben, lassen die anderen kein gutes Wort an dem System. Es entwickelten sich einige gar merkwürdige Stilblüten, Anekdoten und Äußerungen die sehr merkwürdig sind.
Gefahr im Verzug ?
LINUX wird immer öfter als Ablösung des MS Serversysteme eingesetzt. Beispielsweise haben sich ganze asiatische Länder von Redmond losgesagt und fahren jetzt die andere Schiene. Auch in Europa hält der Einzug des offenen Systems weiter an. Hier hat sich beispielsweise die Bundesregierung dazu entschlossen auf LINUX zu setzen. Erst als Serversystem, später vielleicht auch bei sämtlichen Clients. Sicherlich trägt die unverständliche Preispolitik die gegenwärtig aus Redmond kommt dazu bei, andere nennen diese Politik schlicht und einfach unverschämt. Dabei ist es gar kein Ziel der LINUX Gemeinde Microsoft abzulösen, Ziel ist es vielmehr auch besserem die Chance zu geben die ihm zusteht.
TÜV IT Studie
Dass der TÜV IT zu solch einem eindeutigen Urteil pro Microsoft kommt ist leicht verständlich, schließlich zahlt der Auftraggeber Microsoft ja auch dafür. Und wer zwischen den Zeilen dieser Studie zu lesen vermag, wird sicherlich ab und zu grinsen. Als Dank für dieses "Gefälligkeitsgutachten" gab es auch gleich den Folgeauftrag, eine Studie über die Produktaktivierung bei Windows XP. Dabei wurde festgestellt, Zitat: Die Microsoft Produktaktivierung ist anonym, die Microsoft Produktaktivierung ist einfach, schnell und vertrauenswürdig, es wurden keine Mängel bei der Microsoft Produktaktivierung festgestellt. Zitat Ende. Komisch ist nur, dass Sicherheitsexperten in aller Welt davor warnen Windows XP online zu registrieren und stattdessen die Telefonzelle zu benutzen. Der Autor jedenfalls hat weiterhin sowohl Windows als auch LINUX und andere Systeme im Einsatz. Allerdings überlässt er, aus Erfahrung, keinesfalls wichtige Daten und Datenverbindungen einer Software aus Redmond.
Entscheiden Sie
Letztendlich liegt es bei den Anwendern wie sie sich entscheiden. Ob sie ein Fertighaus kaufen, bei dem überall Leitungen, Fenster und versteckte Türen eingebaut wurden, die man selber weder erkennen soll noch darf oder aber Sie entscheiden sich für ein Haus in Eigenbauweise, bei dem Sie genau dort, wo ein Fenster hin soll auch eines haben und die Türen auch nur dort sind wo sie hingehören. Beide Systeme haben Vorteile, aber auch Nachteile. Es liegt nun an Ihnen wie sie sich entscheiden.
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