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Drucker
Drucker zerfallen in den stets verstopften Druckkopf, eine
zu kleine Papierzuführung, unpassende Kabel, eine leere Tonerkassette,
einem unverständlichen Treiber und Betriebssystem sowie unmittelbar nach
dem Einschalten.
Quelle: Murphy's Computerlexikon
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Die alten Nadeldrucker haben die Büros verlassen.
Heute finden wir solche Hobel nur noch in einigen Betrieben zum
Drucken von Endloslisten eingesetzt; dort stehen diese Geräte in
Lärmgeschützten Räumen oder unter Lärmschutzhauben.
Im
Heimbereich wurde der Nadel- oder Typenraddrucker vom
Tintenstrahldrucker abgelöst, weil das Schriftbild wesentlich
besser ist und weil damit auch Farbausdrucke möglich sind.
Der
größte Nachteil bei solchen Druckern ist, dass es keine
Durchschläge gibt. |
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Mit der Entwicklung der Kopiergeräte wurden auch die
Laserdrucker immer leistungsfähiger. Moderne leistungsstarke
Laserdrucker sind heute für vielfältige Aufgaben im Einsatz.
Über
die automatische Verwendung unterschiedlicher Papiersorten,
Sortieranlagen bis hin zu automatischen Verpackungsanlagen mit
angeschlossener Frankiermaschine reichen die Verwendungen.
Eine
Netzwerk Unterstützung ist im professionellen Bereich weit
verbreitet und setzt sich auch im SOHO (Small Office - Home Office)
Bereich immer mehr durch.
Heute gibt es auch Kopier-Drucker
Lösungen, bei denen der Kopierer auch Drucker ist oder umgekehrt,
je nach Ansichtssache. Nebenbei erhält man auf diese Weise noch
einen Scanner. |
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Mit der Entwicklung der Farbdrucker und
Digitalkameras wuchs der Bedarf nach Druckern mit realistischem
Farbdruck.
Allerdings verlangen solche Drucker dann auch nach einem
speziellen Fotopapier. Diese teueren Papiere ergeben mit den
modernen Druckern allerdings phantastische Ausdrucke.
Für den gewöhnlichen Alltag kann man dann immer noch
Normalpapier nutzen und damit Druckkosten sparen. Die Qualität der
Farbtintendrucker hat mittlerweile eine sehr hohe Stufe erreicht.
Bei optimaler Nutzung (Tinte und Papier für Fotorealismus) erreicht
man fast die Qualität der normalen (chemischen) Filme.
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Überlegungen zum Verbrauchsmaterial
Der Trend geht immer weiter zu Farbdruckern. Zumeist sind es die
beliebten Tintenstrahldrucker die vom Kunden gewünscht werden. Als Folge
stellte sich ein harter Preiskampf unter den Herstellern ein.
Der eigentliche Gewinn wurde fortan über den Verkauf des
Verbrauchsmaterials eingefahren, eine einfache Farbkartusche in schwarz
kostet schon mal an die 30 Euro und die passende Farbkartusche geht
oftmals in den Bereich über 50 Euro.
Gerade bei den teueren Farbpatronen wird ordentlich Geld gemacht.
Oftmals ist nur eine einzige Farbe verbraucht und es muss die gesamte
Patrone ersetzt werden. Das ist ein Spaß der sehr schnell ins Geld geht.
| Hier empfiehlt es sich entweder auf zugelassene
Nachfüllsysteme zu setzen, oder wie bei der Abbildung, auf
Farbdrucker, bei denen jede Farbpatrone einzeln ausgetauscht
werden kann.
Auch wenn es nur ein Beispiel ist und andere Hersteller
bestimmt auch Geräte auf dem Markt haben mit einzeln
austauschbaren Patronen, so hat sich dieser Drucker beim Autor
bestens bewährt.
Quelle: Epson C80 |
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Bei solchen durchdachten Lösungen wird dem
Kundenwunsch Rechnung getragen nur die tatsächlich
verbrauchten Teile auszutauschen.
Solche Lösungen sind sicherlich sehr zu empfehlen, auch
wenn sie immer noch zu selten anzutreffen sind.
Im Profibereich allerdings ist es Standard, dass nur die
tatsächlich aufgebrauchten Kartuschen ersetzt werden, dafür
kosten sie ja auch mehr als genug Geld. |
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Fotos: Epson Deutschland
Anmerkungen zum Weihnachtsgeschäft
Alle Jahre wieder . . . werden billige Drucker unter
das Volk gebracht. Wunderbare leise Farbdrucker mit irgendwelchen
heldenhaften Namen und vor allem supergünstigen Kampfpreisen. Das
grausame Erwachen kommt erst nach den Feiertagen, wenn die Kleinen die
ersten Farbpatronen leergedruckt haben und der Kauf einer neuen
Farbkartusche den halben Neupreis des Gerätes beträgt oder gar
übersteigt.
Eine Alternative: Nachfüllsysteme ?
Es gab verschiedentlich andere Lösungen, bei denen versucht wurde die
verbrauchte Tinte mittels Spritze, Pipette oder auf andere Weise
nachzufüllen. Auch da gab es gute und weniger gute Lösungen.
Einige Hersteller reagierten und versahen ihre Druckpatronen mit einem
Zähler, sobald ein vorbestimmter Wert erreicht war streikte der Drucker
und war nicht mehr zu einem Druck zu bewegen.
Gerichtlich mussten danach Reglungen gefunden werden.
All-in-One Lösungen
Um auf den Schreibtischen der Büros mehr Platz zu
schaffen, kombinierte man Scanner, Modem, Telefax und Drucker in
einem einzigen Gerät. Solche eine kombinierte "Eierlegende
Woll-Milch-Sau" kann in der Tat all diese Einzelfunktionen
erledigen.
Kritiker meinen zwar, dass sie dafür keine der Aufgaben
richtig können. Wie sieht es in der Realität aus ?
Wenn der
Scanner läuft kann das eingehende Fax immer noch auf die Festplatte
gespeichert werden, wenn man allerdings gerade online ist (DFÜ)
fällt der Faxempfang schon schwerer. Trotz dieser kleinen Probleme
ist eine solche Kombinationslösung eine gute Alternative zu den
Einzelgeräten und finanziell ist sie allemal günstiger.
Einige Merkmale und Unterschiede wurden in der nachfolgenden
Tabelle zusammengetragen.
Selbstverständlich gibt es außer den Produkten von HP noch
viele andere ebenfalls leistungsfähige Produkte.
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Als Beispiel: All-in-One Lösungen von Hewlett-Packard (HP)
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| Modellvergleich
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Office_Jet_G95
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Office_Jet_G85
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Office_Jet_G55
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Drucker |
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integriert |
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integriert |
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|
integriert |
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Auflösung
S/W Auflösung Farbe |
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600x600
dpi, REt,HP PhotoREt III od.2400x1200 dpi |
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600x600
dpi, REt,HP PhotoREt III od.2400x1200 dpi |
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600x600
dpi, REt,HP PhotoREt III od.2400x1200 dpi |
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Max.
Druckgeschwindigkeit |
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s/w:
12 Seiten/Min. Farbe: 10 Seiten/Min. |
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s/w:
12 Seiten/Min. Farbe: 10 Seiten/Min. |
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|
s/w:
12 Seiten/Min. Farbe: 10 Seiten/Min. |
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Schnittstellen |
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Parallel
u. USB |
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|
Parallel
u. USB |
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|
Parallel
u. USB |
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Monatliches
Druckvolumen |
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5000
Seiten |
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5000
Seiten |
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|
5000
Seiten |
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Fax |
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integriert |
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integriert |
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|
|
integriert |
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Faxtyp |
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s/w
und Farbfax |
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|
s/w
und Farbfax |
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Kein
Fax* |
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Speicher |
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125
Seiten |
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|
125
Seiten |
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- |
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Kurzwahl Nummern |
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125 |
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125 |
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- |
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Kurzwahltasten |
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10 |
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|
10 |
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- |
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Sendegeschwindigkeit |
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6
Sek / Seite (14 kps) |
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|
6
Sek / Seite (14 kps) |
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- |
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Sendeauflösung |
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Standard:
s/w u. Farbe, Foto: s/w u. Farbe, Fein: s/w u. Farbe, 300 dpi:
s/w u. Farbe, |
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|
|
Standard:
s/w u. Farbe, Foto: s/w u. Farbe, Fein: s/w u. Farbe, 300 dpi:
s/w u. Farbe, |
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- |
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|
Kopierer |
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integriert |
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|
integriert |
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|
|
integriert |
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|
Max. Kopiergeschwindigkeit |
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s/w:
12 Seiten/min., Farbe: 9 Seiten/min. |
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|
s/w:
12 Seiten/min., Farbe: 9 Seiten/min. |
|
|
|
s/w:
12 Seiten/min., Farbe: 9 Seiten/min. |
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|
Kopienanzahl |
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|
bis
zu 99 Seiten |
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|
bis
zu 99 Seiten |
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|
bis
zu 99 Seiten |
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Vergrößern/
Verkleinern, Sonderfunktionen |
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25-400% |
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25-400% |
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|
25-400% |
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Scanner |
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integriert |
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integriert |
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|
integriert |
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Typ |
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Flachbettscanner,
Einzugsscanner |
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Flachbettscanner,
Einzugsscanner |
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|
Flachbettscanner |
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Auflösung |
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600x3600
dpi optisch, 9600 dpi interpoliert |
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600x3600
dpi optisch, 9600 dpi interpoliert |
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600x3600
dpi optisch, 9600 dpi interpoliert |
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Farbtiefe |
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36
Bit Farbtiefe (256 Graustufen) |
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36
Bit Farbtiefe (256 Graustufen) |
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36
Bit Farbtiefe (256 Graustufen) |
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REt, HP Photo REt sind spezielle HP Bezeichnungen.
Alle Angaben ohne Gewähr. Diese Daten wurden freundlicherweise von
HP Deutschland zur Verfügung gestellt und sind im Internet
abrufbar. |
Ob Sie sich für solch ein All-in-One Lösung entscheiden
oder lieber bei den herkömmlichen Produkten bleiben bleibt Ihnen
überlassen. Hier nun ein paar Vor- und Nachteile:
Vorteile solcher All-in-One Lösungen
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weniger Platzbedarf als viele Einzelgeräte |
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direkten Anschluss zum PC für alle Geräte |
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kurze Wege, da alles konzentriert ist |
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kostengünstiger als viele Einzelgeräte |
Nachteile solcher All-in-One Lösung
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keine Redundanz, ist ein Gerät in Reparatur sind alle
Geräte weg |
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nur für kleinere Firmen und Ansprüche geeignet |
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bei Ausfall eines Gerätes ist ein Austausch schwierig |
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